Mein gestriger Vegan Wednesday ist quasi ein von oben-Special, denn ich hab dieses Mal nur in Schüsseln und Gläser fotografiert. Für schön anrichten und fototauglich machen war schlichtweg keine Zeit.
Den Tag startete ich mit einer Chiapudding-Premiere - die Samen hat mir meine Mama mitgegeben, sodass ich diesem Trend auch endlich mal eine Chance geben konnte. Mega-Fail. Ich wollte für den ersten Versuch erstmal nur ein halbes Rezept haben - blöd nur, dass ich die Mengenangaben nur bei der Flüssigkeit und der Menge der Samen beachtet habe. Ich gehe zumindest davon aus, dass das der Grund war, warum die Samen fast garnicht aufgegangen sind. Zu schokoladig war das Ergebnis dann auch noch. Einen zweiten Versuch wird es dennoch geben!
Zum Frühstück gab es außerdem frischgepressten Orangensaft mit püriertem Apfel und pürierter Ananas - die Laune stand mir irgendwie nicht nach einem dickflüssigen Smoothie und da war das eine gute Alternative. Und was für die Beißerchen wars auch!
Für das Frühstück des Freundes habe ich Morgenmuffelchen gebacken, die für mich zum Mittagessen wurden. Belegt habe ich die Roggen-Brötchen mit der Rübliwurst von Max Tofu.
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Donnerstag, 13. Februar 2014
Vegan Wednesday No.11
Sonntag, 28. April 2013
Jetzt geht's um die Vurst!
Heute habe ich ein Projekt gestartet, das mir schon lange am Herzen lag, ich mich aber irgendwie nicht ganz rangetraut hatte: das Projekt Seitanvurst!
Das Projekt hat mich richtig aus den Socken gehauen, denn eine Seitanvurst herzustellen ist viel einfacher als ich es mir vorgestellt hatte. Vorausgesetzt man hat bereits Glutenpulver im Haus. Wenn man das Mehl zunächst selbst auswäscht hat man natürlich einiges mehr zu tun.
Als Vorlage diente für mich ein Rezept aus dem Blog Hab Hunger Muss Essen. Jedoch habe ich Rauchsalz und Paprika weggelassen, weil ich beides nicht da hatte, und Tomatenmark, weil ich einfach vergessen habe es mit reinzupacken.
Morgen startet dann das Projekt Terrassenbau, das sicherlich nicht ganz so leicht von der Hand geht wie das heutige...I'll keep you updated!
Das Projekt hat mich richtig aus den Socken gehauen, denn eine Seitanvurst herzustellen ist viel einfacher als ich es mir vorgestellt hatte. Vorausgesetzt man hat bereits Glutenpulver im Haus. Wenn man das Mehl zunächst selbst auswäscht hat man natürlich einiges mehr zu tun.
Als Vorlage diente für mich ein Rezept aus dem Blog Hab Hunger Muss Essen. Jedoch habe ich Rauchsalz und Paprika weggelassen, weil ich beides nicht da hatte, und Tomatenmark, weil ich einfach vergessen habe es mit reinzupacken.
Morgen startet dann das Projekt Terrassenbau, das sicherlich nicht ganz so leicht von der Hand geht wie das heutige...I'll keep you updated!
Sonntag, 14. April 2013
Von den ersten Sonnenstrahlen und vollen Bäuchen oder mein Wochenende in Bildern!
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| Ausflug nach Engen zu einer Schulfreundin: Nudeln mit einer leckeren Gemüsepfanne und Cashews... |
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| ...und eine wunderschöne Altstadt im Frühling! |
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| Konstanz am schönen Bodensee! |
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| Pünktlich zum Frühjahrsbeginn: Frühjahrs-Brunch bei einer Freundin in Heidelberg. Mit Obstsalat... |
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| ...leckerer Nusstorte... |
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| ...Penne mit Bolognese, Reispfanne mit Pilzen und Spargel und Salat... |
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| ...Brötchen mit Wilmersburger und Gemüse... |
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| ...Bagels mit Wilmersburger, Lebervurst, Aufschnitt, Hummus, Gemüse und Käsehäppchen... |
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| ...und Pannacotta! |
Themen:
Brunch,
Gerichte,
Käseersatz,
unterwegs,
Vurst
Sonntag, 3. März 2013
¡Ay, Carazza!
Vegan zu leben bedeutet für mich keinenfalls Verzicht, aber manche Dinge aus der Omnizeit vermisse ich doch hin und wieder, sehr sogar. Das sind meist nicht einmal Dinge, die ich täglich gegessen habe oder die ich immer vorrätig hatte, sondern eher Kleinigkeiten, die in typischen Situationen zum Vorschein kamen.
Das beste Beispiel: Carazza von einem bekannten Würstchenhersteller.
Schon seit längerem dachte ich mir, dass das doch auch irgendwie vegan gehen muss. Und Leute ich sag Euch: die sind vegan sogar noch besser als das Original.
Und so einfach gehts:
500g Weizenmehl
250ml Wasser
63g Öl
Salz
1/2 Päckchen Trockenhefe
Salami von Vegetalis
8 Scheiben Tofutti Cheddar
Tomatenmark
Italienische Kräuter
Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Trockenhefe in etwas Wasser (von den 250ml abzweigen) auflösen und in die Mulde geben. Die restlichen Zutaten rund um die Mulde verteilen und alles gut durchkneten. Den Teig an einem warmen Ort, zugedeckt mit einem Geschirrtuch, circa 30 Minuten gehen lassen.
Den Teig sehr dünn ausrollen und mit einem Glas o.ä. 32 runde Formen ausstechen. Auf 16 der Formen Tomatenmark streichen, italienische Kräuter und je eine Scheibe Salami (ca 0,5cm) und zwei Viertel Käseschreiben geben.
Die kleinen Pizzen mit je einem weiteren Teigkreis bedecken, die Seiten mit einer Gabel zudrücken und die Teigtaschen nun mit etwas Mehl bestäuben.
Bei ca. 180°C Umluft backen bis sie leicht gebräunt sind.
Experiment defintiv gelungen!
Das beste Beispiel: Carazza von einem bekannten Würstchenhersteller.
Schon seit längerem dachte ich mir, dass das doch auch irgendwie vegan gehen muss. Und Leute ich sag Euch: die sind vegan sogar noch besser als das Original.
Und so einfach gehts:
500g Weizenmehl
250ml Wasser
63g Öl
Salz
1/2 Päckchen Trockenhefe
Salami von Vegetalis
8 Scheiben Tofutti Cheddar
Tomatenmark
Italienische Kräuter
Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Trockenhefe in etwas Wasser (von den 250ml abzweigen) auflösen und in die Mulde geben. Die restlichen Zutaten rund um die Mulde verteilen und alles gut durchkneten. Den Teig an einem warmen Ort, zugedeckt mit einem Geschirrtuch, circa 30 Minuten gehen lassen.
Den Teig sehr dünn ausrollen und mit einem Glas o.ä. 32 runde Formen ausstechen. Auf 16 der Formen Tomatenmark streichen, italienische Kräuter und je eine Scheibe Salami (ca 0,5cm) und zwei Viertel Käseschreiben geben.
Die kleinen Pizzen mit je einem weiteren Teigkreis bedecken, die Seiten mit einer Gabel zudrücken und die Teigtaschen nun mit etwas Mehl bestäuben.
Bei ca. 180°C Umluft backen bis sie leicht gebräunt sind.
Experiment defintiv gelungen!
Sonntag, 30. Dezember 2012
Vegan in Leipzig - Curry & Co, L.E. Cupcakes, Restaurant Eden und Sol y Mar!
Das letzt Adventswochenende habe ich gemeinsam mit meinem Freund in Leipzig verbracht - diese Stadt wollten wir schon lange mal besuchen und da kam uns Hotelschnäppchen, über das wir Ende November gestoplert sind, gerade recht.
Leider hat es fast während des gesamten Wochenendes mehr oder weniger stark geregnet, sodass es nicht übermäßig viel Spaß machte Zeit draußen zu verbringen - dennoch hat uns die Stadt und die Atmosphäre dort sehr gut gefallen.
Ein Punkt auf unserer (naja hauptsächlich meiner) To-Do Liste konnte natürlich problemlos mit veganem Essen in Verbindung gebracht werden und dabei ist mir dieses Mal vorallem eine Sache stark aufgefallen - seit ich vegan lebe, reise ich bezogen auf das Essen natürlich sehr viel organisierter. Vorab erkundige ich mich, wie die meisten von Euch sicher auch, bereits im Internet (z.B. bei Happy Cow) nach den entsprechenden Restaurants und weiß so schon, was ich zu erwarten habe und welche Locations zu empfehlen und welche eher zu meiden sind. Zu omnivoren Zeiten hingegen war es doch eher so, dass man spontan entschieden hat, wo man etwas isst und da kam es durchaus vor, dass man auch mal weniger gutes Essen aufgetischt bekommen hat.
Sicherlich hat man als omnivor lebender Mensch mehr Auswahl an Restaurants und wir Veganer müssen in der ein oder anderen Stadt ein paar mehr Schritte gehen, wenn man nicht nur Salat und Pommes essen möchte, aber das nehme ich gerne in Kauf, wenn ich dafür ein tolles Menü in Aussicht habe.
Unsere erste Anlaufstelle in Leipzig war das Curry und Co, welches sehr zentral gelegen ist und sowohl für Omnis als auch für uns Veganer eine große Auswahl bietet. Auch die Auswahl an Soßen kann einiges - oder hat einer von Euch schon mal ne Curryvurst mit so einer grandiosen Erdnusssauche gegessen?
Nach dieser Wohltat für unsere Mägen machten wir uns auf den Weg in die Kulturfabrik Werk II, wo ein Weihnachtsmarkt stattfinden sollte. Neben einigen Essensständen waren vorallem Künstler und andere kreative Menschen vertreten, die schöne und wundervoll gestaltete Dinge verkauften,
Ganz unverhofft stießen wir dort auch auf den Stand von L.E. Cupcakes, die normalerweise mit einem Café in Leipzig-Connewitz vertreten sind. Garkeine Frage, dass wir uns hier für den abendlichen Nachtisch eingedeckt haben, oder?
Für das Abendessen sind wir zur Vleischerei gefahren, um dann festzustellen, dass diese leider
Weihnachtsferien hatte - tja so gut organisiert war ich dann doch
nicht... Also fuhren wir weiter ins Sol y Mar.
Dieses Restaurant bietet zwar Fleisch an, ist aber aufgrund der vegan
deklarierten Speisen (jeweils eine Vor-, Haupt- und Nachspeise), auch
für Veganer durchaus zu empfehlen. Das Sol y Mar ist ziemlich groß - auf
der einen Seite der Bar befindet sich eine total gemütliche Lounge, auf
der anderen Seite ist es eher wie ein Restaurant aufgebaut.
Ich finde es immerwieder schön zu sehen, dass auch in omnivoren Restaurants auf die Nachfrage nach veganen Speisen eingegangen wird - immerhin bieten solche Restaurants die Möglichkeit ein Restaurant zu besuchen, in dem fast alle was zu essen finden sollte (ich setze jetzt einfach mal voraus, dass es Menschen gibt, die glauben in einem veganen Restaurants nichts essen zu können...).
Außerdem ist ein so stilvolles Restaurant auch wiedermal eine Abwechslung zu den sonst eher etwas alternativ angehauchten Locations.
Vielleicht solltet ihr allerdings noch wissen, dass hier auch etwas speziellere Dinge wie Känguruhfleisch angeboten werden - kann ja gut sein, dass das der ein oder andere noch etwas geschmackloser oder widerlicher findet, als die normalen Fleischgerichte, die sonst so angeboten werden...
Bevor wir am nächsten Tag die Heimreise antreten mussten, haben wir unseren Kurztrip noch mit einem Brunch im Restaurant Eden ausklingen lassen. Die Auwahl war dort nicht ganz so groß, wie man sie von dem Brunch in anderen veganen Restaurants kennt, aber dennoch ausreichend und sooo lecker! Vorallem in den Karottenaufstrich habe ich mich verliebt, den man auf dem Bild leider nur erahnen kann. Sonst gab es u.a. außerdem noch Brötchen, Brot, Baguette, Guacamole, Bauernfrühstück, Vurst, angebratene Spaghettinester, Champignons in Paprikapanade, Bauernfrühstück, Obstsalat, Pancakes, Schokocreme und eine Reispfanne. Da der Brunch dort nicht rein vegan ist gibt es dort auch Kuhmilchkäse und -milch.
Leider hat es fast während des gesamten Wochenendes mehr oder weniger stark geregnet, sodass es nicht übermäßig viel Spaß machte Zeit draußen zu verbringen - dennoch hat uns die Stadt und die Atmosphäre dort sehr gut gefallen.
Ein Punkt auf unserer (naja hauptsächlich meiner) To-Do Liste konnte natürlich problemlos mit veganem Essen in Verbindung gebracht werden und dabei ist mir dieses Mal vorallem eine Sache stark aufgefallen - seit ich vegan lebe, reise ich bezogen auf das Essen natürlich sehr viel organisierter. Vorab erkundige ich mich, wie die meisten von Euch sicher auch, bereits im Internet (z.B. bei Happy Cow) nach den entsprechenden Restaurants und weiß so schon, was ich zu erwarten habe und welche Locations zu empfehlen und welche eher zu meiden sind. Zu omnivoren Zeiten hingegen war es doch eher so, dass man spontan entschieden hat, wo man etwas isst und da kam es durchaus vor, dass man auch mal weniger gutes Essen aufgetischt bekommen hat.
Sicherlich hat man als omnivor lebender Mensch mehr Auswahl an Restaurants und wir Veganer müssen in der ein oder anderen Stadt ein paar mehr Schritte gehen, wenn man nicht nur Salat und Pommes essen möchte, aber das nehme ich gerne in Kauf, wenn ich dafür ein tolles Menü in Aussicht habe.
Unsere erste Anlaufstelle in Leipzig war das Curry und Co, welches sehr zentral gelegen ist und sowohl für Omnis als auch für uns Veganer eine große Auswahl bietet. Auch die Auswahl an Soßen kann einiges - oder hat einer von Euch schon mal ne Curryvurst mit so einer grandiosen Erdnusssauche gegessen?
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| Curryvurst in schlechter BILDqualität mit Erdnusssauce und Pommes |
Nach dieser Wohltat für unsere Mägen machten wir uns auf den Weg in die Kulturfabrik Werk II, wo ein Weihnachtsmarkt stattfinden sollte. Neben einigen Essensständen waren vorallem Künstler und andere kreative Menschen vertreten, die schöne und wundervoll gestaltete Dinge verkauften,
Ganz unverhofft stießen wir dort auch auf den Stand von L.E. Cupcakes, die normalerweise mit einem Café in Leipzig-Connewitz vertreten sind. Garkeine Frage, dass wir uns hier für den abendlichen Nachtisch eingedeckt haben, oder?
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| Die Auswahl an Cupcakes... |
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| ... auf der wunderhübschen Theke! |
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| Schoko-Schock und Brownie im Hintergrund |
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| Der Klassiker mit Vanilletopping |
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| Ein glitzerndes Cakepop als Proviant für die lange Heimfahrt am nächsten Tag. |
Ich finde es immerwieder schön zu sehen, dass auch in omnivoren Restaurants auf die Nachfrage nach veganen Speisen eingegangen wird - immerhin bieten solche Restaurants die Möglichkeit ein Restaurant zu besuchen, in dem fast alle was zu essen finden sollte (ich setze jetzt einfach mal voraus, dass es Menschen gibt, die glauben in einem veganen Restaurants nichts essen zu können...).
Außerdem ist ein so stilvolles Restaurant auch wiedermal eine Abwechslung zu den sonst eher etwas alternativ angehauchten Locations.
Vielleicht solltet ihr allerdings noch wissen, dass hier auch etwas speziellere Dinge wie Känguruhfleisch angeboten werden - kann ja gut sein, dass das der ein oder andere noch etwas geschmackloser oder widerlicher findet, als die normalen Fleischgerichte, die sonst so angeboten werden...
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| Die Vorspeise, die mir als Hauptgericht vollkommen ausgereicht hatte: Ofenkartoffel mit Gemüse und Tomatensoße. |
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| Die Hauptspeise, für die sich mein Freund entschieden hat: scharfe Asiapfanne mit Reis. |
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| Heiße Schokolade mit Sahne - ein Traum!!! |
Themen:
Cupcakes,
Curry und Co,
Gerichte,
L.E. Cupcakes,
Leipzig,
Sol y Mar,
Vleischerei,
Vurst,
Werk II
Dienstag, 17. Juli 2012
Begeisterungsstürme und andere Urlaubsfreuden!
Bevor unser Berlin-Polen-Urlaub am Donnerstag startet, verbringen wir gerade noch etwas Zeit bei meinen Eltern. So richtig zum Entspannen kommen wir hier aber nie, weil immer was los ist. Heute waren wir mit meiner Mutter unterwegs und ich habe so viele vegane Dinge gefunden, die ich noch nicht kannte - und das obwohl wir hier quasi auf dem Land sind.
Die beiden Dinge habe ich im Scheck-In Center in Baden-Baden gekauft - dort gab es zwei verschiedene Kühlregale mit Vurstsorten und vegetarischen Fertigprodukten. Leider waren viele Produkte mit Eieiweiß, aber ich finde allein die Auswahl schon echt super.
Weil wir am Samstag ja nach Polen (Łeba, Danzig, Stettin) fahren und ich heute zufällig dieses Buch entdeckt habe, gab es für mich auch gleich noch eine zweite Urlaubslektüre.
Am Sonntag wurde hier bereits gegrillt und auch hier musste ich nicht hungern. Meine Grillkartoffeln und Tofu-Gemüse nahmen den halben Grill ein und auch von den Salaten konnte ich fast bedenkenlos nehmen (in einem war Feta drin). Zum Nachtisch hatte meine Mutter dann auch noch einen veganen Kuchen kredenzt.
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| Die Rübliwurst kostet € 2,99 und ist wirklich lecker! Die Bärlauchknackerle gibts morgen! |
Weil wir am Samstag ja nach Polen (Łeba, Danzig, Stettin) fahren und ich heute zufällig dieses Buch entdeckt habe, gab es für mich auch gleich noch eine zweite Urlaubslektüre.
Am Sonntag wurde hier bereits gegrillt und auch hier musste ich nicht hungern. Meine Grillkartoffeln und Tofu-Gemüse nahmen den halben Grill ein und auch von den Salaten konnte ich fast bedenkenlos nehmen (in einem war Feta drin). Zum Nachtisch hatte meine Mutter dann auch noch einen veganen Kuchen kredenzt.
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| Bei den nicht-veganen Dingen einfach mal wegschauen! |
Am Donnerstag machen wir uns dann auf den Weg nach Berlin und am Samstag geht es dann nach Polen. Gerade in Danzig scheint es essentechnisch einiges für mich zu geben - falls jemand von Euch noch Tipps für uns hat, nehmen wir diese natürlich dankend entgegen.
Samstag, 17. März 2012
Start your day right!
Weil wir schon seit Wochen nicht mehr die Möglichkeit hatten gemeinsam zu Hause zu frühstücken, haben wir das heutige Frühstück richtig reichhaltig genossen. So liebe ich das am Wochenende!
Das Urteil: Der Mozzarisella, hergestellt aus Volkornreis, schmeckt mir nicht so gut und ist ziemlich teuer, daher gibt es für mich in Zukunft ganz einfach nur noch Tomate. Nicht weniger schlimm, denn obwohl ich Mozzarella früher sehr gerne und oft gegessen habe, vermisse ich ihn nicht. Ich glaub ich weiß nichtmal mehr wie er schmeckt.
Der rustikale Aufschnitt von Hobelz hat mich vollkommen begeistert - ich habe ihn auf einer Laugenstange gegessen und finde man schmeckt überhaupt keinen Unterschied zu den Salami-Laugenstangen von früher. Der wird defintiv wieder gekauft.
Rührtofu gab es heute zum ersten Mal und auch davon bin ich total überzeugt. Keine Spur von Tofu-Geschmack, die Konsistenz vom echten Rührei und einfach sehr lecker.
Hier mein Rezept:
200g Tofu
1 Zwiebel
1/2 Bund Petersilie
100 ml Wasser
1 TL Kurkuma
etwas Sonnenblumenöl
etwas Sojasahne
etwas Alsan
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
1.) Den Tofu mit der Gabel zerdrücken und im erhitzen Öl anbraten, bis er ein wenig Farbe bekommt.
2.) Die Zwiebeln zugeben und dünsten bis sie glasig sind.
3.) Das Kurkuma in dem Wasser auflösen und über die Tofu-Zwiebel-Mischung geben, sodass alles etwas eine gleichmäßig gelbe Farbe annimmt.
4.) Wenn das Wasser verdampft ist etwas Sojasahne zugeben.
5.) Das Rührtofu mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
6.) Etwas Alsan zugeben, sodass die Konsistenz noch etwas eiiger wird.
7.) Das Rührtofu auf einem Teller anrichten und mit der gehackten Petersilie bestreuen.
Bitte entschuldigt meine ungenauen Angaben zu Öl, Sahne und Alsan - hört einfach auf Euer Gefühl, ihr schafft das schon ;-) Und lasst es Euch schmecken!
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| Apfel, Orange, Banane, Kiwi |
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| Rührtofu |
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| Tomate-Mozzarisella und im Hintergrund der Aufschnitt "Rustikal" von Hobelz |
Der rustikale Aufschnitt von Hobelz hat mich vollkommen begeistert - ich habe ihn auf einer Laugenstange gegessen und finde man schmeckt überhaupt keinen Unterschied zu den Salami-Laugenstangen von früher. Der wird defintiv wieder gekauft.
Rührtofu gab es heute zum ersten Mal und auch davon bin ich total überzeugt. Keine Spur von Tofu-Geschmack, die Konsistenz vom echten Rührei und einfach sehr lecker.
Hier mein Rezept:
200g Tofu
1 Zwiebel
1/2 Bund Petersilie
100 ml Wasser
1 TL Kurkuma
etwas Sonnenblumenöl
etwas Sojasahne
etwas Alsan
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
1.) Den Tofu mit der Gabel zerdrücken und im erhitzen Öl anbraten, bis er ein wenig Farbe bekommt.
2.) Die Zwiebeln zugeben und dünsten bis sie glasig sind.
3.) Das Kurkuma in dem Wasser auflösen und über die Tofu-Zwiebel-Mischung geben, sodass alles etwas eine gleichmäßig gelbe Farbe annimmt.
4.) Wenn das Wasser verdampft ist etwas Sojasahne zugeben.
5.) Das Rührtofu mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
6.) Etwas Alsan zugeben, sodass die Konsistenz noch etwas eiiger wird.
7.) Das Rührtofu auf einem Teller anrichten und mit der gehackten Petersilie bestreuen.
Bitte entschuldigt meine ungenauen Angaben zu Öl, Sahne und Alsan - hört einfach auf Euer Gefühl, ihr schafft das schon ;-) Und lasst es Euch schmecken!
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