Die selbe Location, die selbe Schüssel, anderer Inhalt! Auch an diesem Vegan Wednesday gab es Suppe und das passt bei den eisigen Temperaturen ja auch wunderbar. Dieses Mal war es eine Linsensuppe à la Veganista und die war richtig lecker und hat schön von innen gewärmt. Wenn ich ehrlich bin, sind Suppen auch das einzige, was es heiß auf den Tisch schafft. Bei anderen Gerichten muss ich angesichts der Temperaturen wohl noch ein wenig üben!
Eigentlich wollte ich Euch gerade frustriert erzählen, wie langsam ich mich nur jedes Jahr an diese eisigen Temperaturen gewöhnen kann. Doch ein Bericht über die Auswirkungen des Taifuns Hayan auf den Philippinen hat mir gezeigt, dass das wirklich Jammern auf höchstem Niveau ist. Daher belasse ich es bei dem Foto und erinnere mich wiedermal daran, dass es uns hier doch wirklich blendend geht!
Habt einen schönen Abend!
Posts mit dem Label Kochbücher werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kochbücher werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 13. November 2013
Vegan Wednesday No.7
Themen:
Gerichte,
Kochbücher,
La Veganista,
Vegan Wednesday
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Vegan Wednesday No.5
Heute war mal wieder einer dieser Tage, an denen es auf der Arbeit etwas zu feiern gab. Eine Kollegin geht in Rente und zum Abschied wünschte sie sich, dass jeder das mitbringt, was er am besten kann und für das er in der Abteilung quasi schon bekannt war. Bekannt war ich bisher für nichts - da ich aber auf Nummer sicher gehen wollte, habe ich etwas zum Buffet beigesteuert, das ich sehr gut kann: Zwiebelkuchen!
Ich wusste schon vorher, dass es eine Kollegin ein paar Aufstriche vorbereitet. Und für den Fall, dass diese alle nicht vegan sind (was sie dann auch nicht waren) und es auch garnichts anderes für mich geben würde, hatte ich mich spontan entschieden, noch einen Linsenaufstrich aus Vegan Genial zu machen.
Letztendlich gab es am Buffet dann auch noch einen leckeren Karottensalat und Gemüse für mich.
Weil ich es natürlich vom Frühstück bis zu der Feierlichkeit nicht ohne etwas zu essen aushielt, diente der Linsenaufstrich gemeinsam mit Maiswaffeln als leckere Zwischenmahlzeit.
Hier dann noch der Abschluss des Tages: Frischer Spinat mit Hafersahne, Pellkartoffeln (die bei uns aus Faulheit übrigens so gut wie nie gepellt werden) und Räuchertofu!
Themen:
Gerichte,
Kochbücher,
Vegan Genial,
Vegan Wednesday
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Vegan Wednesday No.4
Man merkt, dass die kalte Jahreszeit begonnen hat und welches Gemüse nun Saison hat, denn mein Mittwoch stand ganz im Zeichen von Kohl. Zum Mittagessen gab es deshalb Rosenkohl. Pur. Ohne Beilage.
Etwas mehr Vielfalt gab es dann am Abend! Auch in Bezug auf die mitwirkenden Köche oder besser gesagt auf die Kochbücher, aus denen die Rezepte stammten. So kamen Nicole Justs Blumekohlbratlinge aus La Veganista (übrigens eins meiner Lieblingskochbücher!) und ein Salat mit den Resten eines Joghurt-Ingwer-Dips, der zur Salatsoße umgewandelt wurde, aus Jèrôme Eckmeiers Vegan: tut gut - schmeckt gut auf den Tisch!
Bald schaffe ich es hoffentlich auch mal wieder an einem anderen Wochentag an die Tasten! Bis dahin wünsche ich Euch erstmal einen schönen Abend und eine stressfreie Restwoche!
Etwas mehr Vielfalt gab es dann am Abend! Auch in Bezug auf die mitwirkenden Köche oder besser gesagt auf die Kochbücher, aus denen die Rezepte stammten. So kamen Nicole Justs Blumekohlbratlinge aus La Veganista (übrigens eins meiner Lieblingskochbücher!) und ein Salat mit den Resten eines Joghurt-Ingwer-Dips, der zur Salatsoße umgewandelt wurde, aus Jèrôme Eckmeiers Vegan: tut gut - schmeckt gut auf den Tisch!
Bald schaffe ich es hoffentlich auch mal wieder an einem anderen Wochentag an die Tasten! Bis dahin wünsche ich Euch erstmal einen schönen Abend und eine stressfreie Restwoche!
Samstag, 1. Dezember 2012
Appetite for Reduction - Mango BBQ Beans!
Svenja hat wiedermal den Kochlöffel geschwungen - und zwar nach einem Rezept aus dem Buch „Appetite
for Reduction“ von Isa Chandra Moskowitz:
Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mit diesem Buch warm geworden bin. Anfangs fand ich es nicht so toll aber inzwischen koch ich wirklich gerne aus diesem Buch. Ich kann gar nicht sagen was mich am Anfang gestört hat.
Insgesamt befinden sich in diesem Buch 125 Rezepte. Hauptsächlich finden sich in diesem Buch Gemüsegerichte (dieses Buch soll ja, wie der Titel schon sagt, beim Abnehmen helfen), aber es gibt auch ein kleines Nudelkapitel. Es gibt Rezepte zu Salaten, Beilagen, Suppen, Eintöpfe und Gemüse-, Hülsenfrüchte- und Tofurezepte. Nachtische oder süßes Gebäck sucht man vergebens (Gott sei Dank, man will ja abnehmen ;) )
Gewürze werden häufig eingesetzt, zB Kurkuma, Garam Massala, Curry, Kumin und Koriander. Generell lässt sich ein leicht indischer/asiatischer Einschlag feststellen.
In der Mitte des Buches befinden sich eine Handvoll farbiger Hochglanzphotos zu einigen Rezepten, ansonsten kommt es ohne Bilder aus.
Die Rezepte sind gekennzeichnet nach: Glutenfrei, Sojafrei oder Kochzeit unter 30 Minuten.
Umrechnungstabellen für die verschiedenen Einheiten sind auch in dem Buch vorhanden.
Was definitiv stört bei diesem Buch ist, dass die Rezepte für vier oder mehr Personen zusammengestellt sind. Kann bei jemandem, der für sich alleine kocht, in nervige Rechnerei ausarten.
Kostenpunkt: Knapp 14 Euro
Themen:
Appetite for Reduchtion,
Gerichte,
Koch-Challenge,
Kochbücher
Montag, 19. November 2012
Vegan for Fit - Hirse Mediterran!
Erstmal einen ganz lieben Dank an Dich, Svenja. Du hältst meine Koch-Challenge gerade am Leben, wozu ich offenbar nicht in der Lage bin -.- Wenn meine Prüfung vorbei ist, schaff ich es hoffentlich auch mal wieder selbst nach Rezept zu kochen. Das Vegan for Fit steht auch in meinem Bücherregal, über die Experimente habe ich es bisher jedoch nicht hinaus geschafft! Das muss anders werden! Solange wünsche ich Euch viel Spaß hiermit:
Heute gibts "Hirse Mediterran" aus dem Buch "Vegan for fit" von Attila Hildmann. Ich dachte ich nehme mal ein Rezept aus diesem Buch da es ja gerade sehr aktuell ist.
Also ich kann zu diesem Buch nur sagen: GENIAL. Leckere Gemüseküche ohne
Fleischersatz. Ich bin wirklich positiv überrascht, vorallem da mir
sein Vorgänger "Vegan for fun" so gar nicht gefallen hat.
Das Buch beinhaltet neben den Rezepten sehr viel Text über Sport/Abnehmen/Gesundheit/Vegan
usw usw. Ich für meinen Teil will, wenn ich Kochbücher kaufe, leckere
Rezepte und nicht die komplette Lebensphilosophie des Autors. Da das
Buch aber als "30-Tage-Challenge" gedacht ist bezieht sich viel Text
darauf, was in dem Fall dann auch Sinn macht. Da ich es aber nur als
Kochbuch betrachte sind mir diese Texte relativ egal. Kann man lesen -
muss man aber nicht. Ich betrachte dieses Buch ja als Kochbuch und nicht
als Diätbuch. Das Buch ist gegliedert in Frühstücke (20 Rezepte), Mittags/Abends (43
Rezepte), Snacks (4 Rezepte), Belohnungen (19 Rezepte) und Drinks (12
Rezepte).
In diesem Buch wird sehr viel mit Zucchinis gemacht, wer
die also nicht essen mag wirds schwer haben mit dem Buch. Ansonsten wird
auch noch sehr viel mit Nüssen und Nussmusen gearbeitet (für Allergiker
u.U. auch nicht so toll).
Kostenpunkt: Knapp 30 Euro.
Kostenpunkt: Knapp 30 Euro.
Themen:
Attila Hildmann,
Gerichte,
Koch-Challenge,
Kochbücher,
Vegan for Fit
Freitag, 2. November 2012
Vegan kochen für alle - Sojaschnitzel Wiener Art mit Champignonrahmsauce und Ofenkartoffeln!
Heute möchte ich Euch wiedermal einen Gastbeitrag der lieben Svenja präsentieren. Beim bearbeiten des Fotos ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen und die aktuelle Mittagszeit macht es meinem Appetit nicht leichter. Ich hoffe Euch gefällt das Foto genauso gut wie mir :-)
So, hier haben wir „Sojaschnitzel Wiener Art mit
Champignonrahmsauce und Ofenkartoffeln“. Dieses Gericht ist aus dem Buch „Vegan
kochen für alle“ von Björn Moschinksi.
Ich weiß, viele Veganer werden mich für diese Aussage
steinigen wollen, aber ich finde dieses Kochbuch nicht wirklich toll.
Meiner Meinung nach sind in diesem Buch keine keine neuen oder unbekannten Gerichte drin sondern es ist eine Ansammlung von Altbekanntem (zB Gulaschsuppe, Pfannkuchen, Tomatensuppe, Ofenkartoffeln, Nudel/Couscoussalat). Für mich war wirklich nichts dabei, dass nicht schon in einem meiner anderen Kochbücher stünde.
Für Kochanfänger oder Veganneulinge mag es vielleicht geeignet sein, aber jemand, der schon länger vegan/vegetarisch kocht wird sich leicht unterfordert fühlen.
Also ich würde dieses Kochbuch nicht unbedingt empfehlen, wohl aber das Restaurant des Autors :)
Ansonsten hat dieses Kochbuch zu jedem Rezept Bilder und die Rezepte sind eingeteilt in: Suppen (10 Rezepte), Salate (9 Rezepte), Vorspeisen/Snacks (16 Rezepte), Hauptgerichte (9 Rezepte) und Desserts/Kuchen (14 Rezepte) .
Kosten liegen so um die 18 Euro.
Die Anzahl der Rezepte für Hauptgerichte ist meiner Meinung nach etwas dürftig.
Dieses Gericht koche ich allerdings öfter, da es das Lieblingsessen meines Omnivoren Freundes ist^^
Meiner Meinung nach sind in diesem Buch keine keine neuen oder unbekannten Gerichte drin sondern es ist eine Ansammlung von Altbekanntem (zB Gulaschsuppe, Pfannkuchen, Tomatensuppe, Ofenkartoffeln, Nudel/Couscoussalat). Für mich war wirklich nichts dabei, dass nicht schon in einem meiner anderen Kochbücher stünde.
Für Kochanfänger oder Veganneulinge mag es vielleicht geeignet sein, aber jemand, der schon länger vegan/vegetarisch kocht wird sich leicht unterfordert fühlen.
Also ich würde dieses Kochbuch nicht unbedingt empfehlen, wohl aber das Restaurant des Autors :)
Ansonsten hat dieses Kochbuch zu jedem Rezept Bilder und die Rezepte sind eingeteilt in: Suppen (10 Rezepte), Salate (9 Rezepte), Vorspeisen/Snacks (16 Rezepte), Hauptgerichte (9 Rezepte) und Desserts/Kuchen (14 Rezepte) .
Kosten liegen so um die 18 Euro.
Die Anzahl der Rezepte für Hauptgerichte ist meiner Meinung nach etwas dürftig.
Dieses Gericht koche ich allerdings öfter, da es das Lieblingsessen meines Omnivoren Freundes ist^^
![]() |
| ...seht Ihr wie das dampft? |
Mittwoch, 29. August 2012
Color me vegan - Chilled Blueberry Mango Soup/Blueberry Croutons
Heute stellt uns Svenja im Rahmen der Koch-Challenge ein wunderbar farbenfrohes Gericht aus dem Buch Color me vegan vorstellt:
Das Rezept für die "Chilled Blueberry Mango Soup" und für die "Blueberry Croutons" sind beide aus dem Kochbuch "Color me vegan" von Colleen Patrick-Goudreau. Das Buch ist in Farben eingeteilt - rot, orange, gelb, grün, blau/lila, weiß, braun/schwarz und bunt. Die Blaubeersuppe ist aus dem blauen/lilafarbenen Kapitel.
Was ich an diesem Buch sehr gut finde ist, dass bei jedem Rezept die Mengenangaben sowohl in amerikanischen als auch europäischen Mengenangaben angegeben sind - so spart man sich das Umrechnen vor dem Kochen.
Man benötigt auch keine exotischen Zutaten. Ich würde schätzen 95 % der Rezepte sind aus Zutaten, die man in jedem größeren Supermarkt bekommt. Die einzigen Ersatzprodukte die verwendet werden sind pflanzliche Milch und vegane Butter/Margarine/Sahne. Auf Fleischersatz verzichtet das Buch. Das gibt bei mir ebenfalls einen Pluspunkt. Weiterhin sind die Rezepte ggf. als sojafrei, weizenfrei und glutenfrei gekennzeichnet.
Es gibt zwar nicht zu jedem Rezept ein Bild, aber circa jedes fünfte Rezept ist mit Bild und das ist für ein englischsprachiges Kochbuch schon recht viel.
Ich würde dieses Kochbuch uneingeschränkt empfehlen. Und mit knapp 16 Euro ist der Preis nicht allzu hoch.
Diese kalte Suppe schmeckt wirklich unglaublich lecker und für warmes Wetter ist sie perfekt. Kleiner Nachteil ist aber, dass sie mindestens zwei Stunden ziehen muss. Es vergeht also einiges an Zeit zwischen dem Kochen und dem Essen. Aber wenn man Zeit hat ist das kein Problem.
Das Rezept für die "Chilled Blueberry Mango Soup" und für die "Blueberry Croutons" sind beide aus dem Kochbuch "Color me vegan" von Colleen Patrick-Goudreau. Das Buch ist in Farben eingeteilt - rot, orange, gelb, grün, blau/lila, weiß, braun/schwarz und bunt. Die Blaubeersuppe ist aus dem blauen/lilafarbenen Kapitel.
Was ich an diesem Buch sehr gut finde ist, dass bei jedem Rezept die Mengenangaben sowohl in amerikanischen als auch europäischen Mengenangaben angegeben sind - so spart man sich das Umrechnen vor dem Kochen.
Man benötigt auch keine exotischen Zutaten. Ich würde schätzen 95 % der Rezepte sind aus Zutaten, die man in jedem größeren Supermarkt bekommt. Die einzigen Ersatzprodukte die verwendet werden sind pflanzliche Milch und vegane Butter/Margarine/Sahne. Auf Fleischersatz verzichtet das Buch. Das gibt bei mir ebenfalls einen Pluspunkt. Weiterhin sind die Rezepte ggf. als sojafrei, weizenfrei und glutenfrei gekennzeichnet.
Es gibt zwar nicht zu jedem Rezept ein Bild, aber circa jedes fünfte Rezept ist mit Bild und das ist für ein englischsprachiges Kochbuch schon recht viel.
Ich würde dieses Kochbuch uneingeschränkt empfehlen. Und mit knapp 16 Euro ist der Preis nicht allzu hoch.
Diese kalte Suppe schmeckt wirklich unglaublich lecker und für warmes Wetter ist sie perfekt. Kleiner Nachteil ist aber, dass sie mindestens zwei Stunden ziehen muss. Es vergeht also einiges an Zeit zwischen dem Kochen und dem Essen. Aber wenn man Zeit hat ist das kein Problem.
Themen:
Color me vegan,
Gerichte,
Koch-Challenge,
Kochbücher
Dienstag, 10. Juli 2012
Vegan Cupcakes take over the World - Pistachio Rosewater Cupcakes!
Am Wochenende haben wir Besuch von alten Freunden meines Liebsten bekommen - ein super Anlass Cupcakes unters Volk zu bringen, wie ich finde. Vorallem ein super Anlass um mal eine Sorte zu testen, die man noch nicht kennt. Und da fiel meine Wahl auf die Pistazien-Rosenwasser-Cupcakes, die mich schon ganz lange angelächelt hatten. Blöd nur, dass ich das Buch an meine Nachbarin verliehen hatte und die gerade nicht da war, als ich mich spontan für das Experiment entschied. Sehr schön hingegen, dass ich inzwischen so viele tolle vegane Leute kenne, die mir da aushelfen konnten. Also schnell eine Nachricht getippt und schon 10 Minuten später hatte mir die liebe Autorin von Gingerbread Muffcake das Rezept eingecannt und geschickt. Und wie es der Zufall so wollte: sie hatte gerade die selben Cupcakes im Ofen.
Und die Cupcakes waren dazu noch außergwöhnlich lecker - ich glaube ich hatte noch nie eine so tolle und fluffige Konsistenz bei veganen Muffins erzeugen können.
Was mir hingegen etwas komisch vorkam, war die Rosewater Glaze, die ebenfalls aus dem Buch stammt. Ich hatte nur die Hälfte vom angegebenen Puderzucker genommen und das Ergebnis war so süß, dass ich die andere Hälfte einfach weggelassen habe. Habe ich mich da mit der Menge vertan oder habt Ihr die Erfahrung auch schonmal gemacht?
Ihr Lieben, der Stress um mich herum nimmt mich gerade so ein, dass ich nicht einmal mehr weiß, wie sehr ich denn bisher schon in Verzug bin. Ab der nächsten Woche werde ich dann mal zwei Wochen im Off verbringen, denn dann ist Urlaub angesagt. In alter Frische schaffe ich es dann sicherlich auch mal wieder regelmäßiger zu schreiben.
Und die Cupcakes waren dazu noch außergwöhnlich lecker - ich glaube ich hatte noch nie eine so tolle und fluffige Konsistenz bei veganen Muffins erzeugen können.
Was mir hingegen etwas komisch vorkam, war die Rosewater Glaze, die ebenfalls aus dem Buch stammt. Ich hatte nur die Hälfte vom angegebenen Puderzucker genommen und das Ergebnis war so süß, dass ich die andere Hälfte einfach weggelassen habe. Habe ich mich da mit der Menge vertan oder habt Ihr die Erfahrung auch schonmal gemacht?
Ihr Lieben, der Stress um mich herum nimmt mich gerade so ein, dass ich nicht einmal mehr weiß, wie sehr ich denn bisher schon in Verzug bin. Ab der nächsten Woche werde ich dann mal zwei Wochen im Off verbringen, denn dann ist Urlaub angesagt. In alter Frische schaffe ich es dann sicherlich auch mal wieder regelmäßiger zu schreiben.
Montag, 25. Juni 2012
Vegan unterwegs - Kartoffelröllchen!
Mein Resultat heute gleich vorab: es war ja soooo lecker. Wären die Kartoffel"röllchen" nicht alle gewesen, ich hätte noch ein paar mehr verdrückt. Vegan unterwegs ist eines von Heike Kügler-Angers veganen Koch- und Backbüchern, die allesamt beim Pala Verlag erschienen sind - und die, die ich bisher in den Händen halten durfte, haben mir richtig Appetit gemacht. Was man wissen sollte ist jedoch, dass die Bücher keine Bilder enthalten - einerseits ist das sehr schade, weil die doch immer eine gewisse Idee verschaffen, wie das ganze zum Schluss ausehen soll; andererseits hat man so auch einen gewissen Spielraum und Platz für eigene Kreativität. Zudem legt man die Latte bezüglich des Aussehens der Speisen vielleicht auch nicht ganz so hoch, wenn man keinen Vergleich hat. Wie immer hat eben alles Vor- und Nachteile.
Für die heutigen Kartoffelröllchen hätte man eigentlich Röstzwiebeln gebraucht. Da diese bei uns aber sicherlich nicht aufgebraucht würden, weil ich sie einfach nicht so gerne mag, habe ich auf den Kauf verzichtet und kurzerhand selbst welche gemacht: rote Zwiebeln (die mag ich zur Zeit total gerne) fein hacken und ohne Fett in der Teflonpfanne rösten. Das ging sehr gut, jedoch habe ich vergessen sie anschließend in den Kartoffelteig zu geben und dieses Malheut erst bemerkt, als die Röllchen schon im Ofen waren.
In diesem haben sie ihre Form etwas verändert, sodass eigentlich nicht mehr die Rede von Röllchen sein konnte. Außerdem habe ich die leckeren Dinger wohl kleiner gemacht, als man es hätte tun sollen - ich hatte ja kein Bild, dass mir gezeigt hatte, wie das Ergebnis aussehen soll ;-)
Für die heutigen Kartoffelröllchen hätte man eigentlich Röstzwiebeln gebraucht. Da diese bei uns aber sicherlich nicht aufgebraucht würden, weil ich sie einfach nicht so gerne mag, habe ich auf den Kauf verzichtet und kurzerhand selbst welche gemacht: rote Zwiebeln (die mag ich zur Zeit total gerne) fein hacken und ohne Fett in der Teflonpfanne rösten. Das ging sehr gut, jedoch habe ich vergessen sie anschließend in den Kartoffelteig zu geben und dieses Malheut erst bemerkt, als die Röllchen schon im Ofen waren.
In diesem haben sie ihre Form etwas verändert, sodass eigentlich nicht mehr die Rede von Röllchen sein konnte. Außerdem habe ich die leckeren Dinger wohl kleiner gemacht, als man es hätte tun sollen - ich hatte ja kein Bild, dass mir gezeigt hatte, wie das Ergebnis aussehen soll ;-)
Montag, 11. Juni 2012
Vegan Cupcakes take over the World - Your Basic Chocolate Cupcake/Chocolate Mousse Topping!
Das wundervolle Backbuch Vegan Cupcakes take over the World von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero war mein erstes vegane Back- bzw. Kochbuch. Ich weiß noch genau wie aufgeregt ich war (ja gut, so lange ist das ja auch noch garnicht her), weil ich ja garnicht so richtig wusste, was auf mich zu kommt. Und was dann wirklich auf mich zukam war weniger aufregend als erwartet - denn die Rezepte in diesem Buch sind sooo einfach, dass man nicht einmal Eiersatz benötigt (bitte korrigiert mich, wenn ich doe Zutat in einem der Listen übersehen habe) und die typischen amerikanischen Zutaten wie Softener kann man auch einfach durch Margarine ersetzen. Einige Rezepte verlangen nach außergewöhnlichen Ingredienzien, die man vielleicht nicht unbedingt immer da hat (z.B. Molassen), aber das sind dann eben auch außergewöhnliche Muffins, die man im Normalfall nicht einfach spontan bäckt. Und die Sache mit den amerikanischen Mengenangaben ist am Anfang etwas verwirrend, aber auch daran gewöhnt man sich. Diverse Suchmaschinen stehen Euch da sicherlich auch gerne zur Seite!
Die Rezepte, die für diesen Posts verwendet wurden sind nicht sehr anspruchsvoll und ein guter Einstieg in die vegane Backwelt - so war das Rezept für Your Basic Chocolate Cupcake auch mein Einstieg. Daher mein Resultat: beide Daumen hoch!
Die Rezepte, die für diesen Posts verwendet wurden sind nicht sehr anspruchsvoll und ein guter Einstieg in die vegane Backwelt - so war das Rezept für Your Basic Chocolate Cupcake auch mein Einstieg. Daher mein Resultat: beide Daumen hoch!
Donnerstag, 31. Mai 2012
Das Ox-Kochbuch - Giggle-Pot!
Wenn man von Kichererbsen wirklich so viel lachen müsste, wie es der Name prophezeit, hätten wir heute ein sehr lustiges Abendessen gehabt. Dem war aber nicht so (zumindest nicht wegen der Kichererbsen) - dafür war es unheimlich lecker. Und weil das Wetter heute nicht ganz so sommerlich ist, hat dieser Eintopf wettertechnisch mehr als perfekt gepasst.
Das einzige was ich am Rezept abändern würde, ist die Menge der Kartoffeln. Laut Rezept sind sollen es 200g sein, aber erst wenn man diese leckeren Knollen abwiegt merkt man, wie wenig das eigentlich ist: nämlich gerade mal drei Stück! Ein Klecks Kokosmilch würde das Ganze sicherlich sehr gut ergänzen und das will ich unbedingt mal testen - vielleicht gleich mit dem Rest von heute, den ich morgen nochmal auftischen werde?
Die Autoren dieses Kochbuchs, das vegetarische und vegane Rezepte nicht nur für Punks enthält, empfehlen zu jedem Gericht die passende Musik - quasi so, wie man in Restarurants den passenden Wein serviert bekommt. Für dieses Abendessen ist also das folgende Lied die passende musikalische Komponente:
Das einzige was ich am Rezept abändern würde, ist die Menge der Kartoffeln. Laut Rezept sind sollen es 200g sein, aber erst wenn man diese leckeren Knollen abwiegt merkt man, wie wenig das eigentlich ist: nämlich gerade mal drei Stück! Ein Klecks Kokosmilch würde das Ganze sicherlich sehr gut ergänzen und das will ich unbedingt mal testen - vielleicht gleich mit dem Rest von heute, den ich morgen nochmal auftischen werde?
Die Autoren dieses Kochbuchs, das vegetarische und vegane Rezepte nicht nur für Punks enthält, empfehlen zu jedem Gericht die passende Musik - quasi so, wie man in Restarurants den passenden Wein serviert bekommt. Für dieses Abendessen ist also das folgende Lied die passende musikalische Komponente:
Themen:
Das Ox-Kochbuch,
Gerichte,
Koch-Challenge,
Kochbücher,
Musik
Donnerstag, 24. Mai 2012
Vegan lecker lecker - Marinierter Tofu!
Am Dienstag habe ich es angekündigt und ich habe den Anfang tatsächlich durchgezogen: meine Koch Challenge. Zwar war der erste Schritt eher ein kleiner, aber auch in kleinen Schritten kommt man irgendwann ins Ziel.
Mein erstes Rezept, dass ich zu 100% nach Anleitung gekocht habe war der Marinierte Tofu aus dem Kochbuch Vegan lecker, lecker. Weil ich ja so ein Kandidat bin, der so gut wie nie alle Zutaten im Haus hat, bin ich dieses Mal auf Nummer sicher gegangen und habe selbst für dieses einfache Rezept alles doppelt gecheckt und das einzige was ich noch kaufen mussten, waren Kräuter der Provence. Meinem Freund haben die Krümel sehr gut geschmeckt, ich fand sie auch lecker, wenn auch etwas trocken.
Resultat: nächstes Mal mehr Öl und Essig ran und gut is!
Mein erstes Rezept, dass ich zu 100% nach Anleitung gekocht habe war der Marinierte Tofu aus dem Kochbuch Vegan lecker, lecker. Weil ich ja so ein Kandidat bin, der so gut wie nie alle Zutaten im Haus hat, bin ich dieses Mal auf Nummer sicher gegangen und habe selbst für dieses einfache Rezept alles doppelt gecheckt und das einzige was ich noch kaufen mussten, waren Kräuter der Provence. Meinem Freund haben die Krümel sehr gut geschmeckt, ich fand sie auch lecker, wenn auch etwas trocken.
Resultat: nächstes Mal mehr Öl und Essig ran und gut is!
Themen:
Gerichte,
Koch-Challenge,
Kochbücher,
Vegan lecker lecker
Dienstag, 22. Mai 2012
Die Koch-Challenge!
Vor Kurzem habe ich Euch erzählt, dass ich so einige Kochbücher besitze, aber meistens trotzdem frei Schnauze koche. Damit ist jetzt Schluss. Ab sofort starte ich in meine eigene Koch-Challenge. Was das genau heißt? Mindestens einmal die Woche werde ich ein Gericht oder Kuchen/Muffins genau so zubereiten, wie es in einem meiner Bücher steht. Damit ich mich auch an diese Abmachung halte, werde ich hier alles dokumentieren und Euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.
Schon heute gehe ich den ersten, wenn auch nur kleinen Schritt: ich werde Kochbücher wälzen und mich entscheiden, was ich meinem Besten am Donnerstag vorsetzen werde.
Habt auch Ihr Lust bei meiner Challenge mitzumachen? Eure Ergebnisse könnt Ihr in Euren Blogs oder auch im Rahmen eines Gastbeitrags hier bei mir veröffentlichen.
Schon heute gehe ich den ersten, wenn auch nur kleinen Schritt: ich werde Kochbücher wälzen und mich entscheiden, was ich meinem Besten am Donnerstag vorsetzen werde.
Habt auch Ihr Lust bei meiner Challenge mitzumachen? Eure Ergebnisse könnt Ihr in Euren Blogs oder auch im Rahmen eines Gastbeitrags hier bei mir veröffentlichen.
![]() |
| Da kommt einiges auf mich zu! |
![]() |
| Zum Wegwerfen zu schade, zum Veganisieren geradezu perfekt! |
Mittwoch, 2. Mai 2012
Die Sache mit dem Grünkernschrot!
Kocht Ihr oft nach Rezepten oder eher frei Schnauze? Habt Ihr Lieblingskochbücher, die Ihr in Eurer Küche nie wieder missen möchtet? Ich nicht - das liegt aber wohl eher daran, dass ich so einige Kochbücher besitze und trotzdem immer einfach drauf los koche oder die Rezepte so stark abwandle, dass ich nicht mal weiß, wie sie hätte schmecken sollen. Mein Vorsatz für die nächste Zeit lautet also: alle Rezepte rauf und runter kochen! Heute habe ich damit schon gestartet und wurde gleich daran erinnert, warum ich die Rezepte nie zu hundert Prozent nach Anleitung koche - weil ich nie, nie, nie alle Zutaten da habe, die ich brauche. Inmitten der Vorbereitungen für die Spaghetti Grünkernese à la Vegan lecker lecker! habe ich nämlich bemerkt, das das Rezept Grünkernschrot verlangt. Und was habe ich im Schrank? Zwar Grünkern, übrigens auch Badischer Reis genannt und somit perfekt zu meiner Herkunft passend - aber eben nicht als Schrot. Zum Glück gibts da ja noch die alte Küchenmaschine, die mir meine Tante vor einigen Jahren vermacht hat - die hat mich gerettet und so landete das Gericht fast so auf dem Teller, wie es von Marc Pierschel gedacht war. Und mein Resultat: Hackfleisch durch Grünkern zu ersetzen ist eine grandiose und vorallem sehr leckere Sache! Daumen hoch, Herr Pierschel!
Abonnieren
Posts (Atom)

















