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Dienstag, 15. Mai 2012

Weil Tübingen einfach rockt!

Weil eine sehr gute Freundin von uns seit ein paar Monaten in Tübingen wohnt, haben wir das letzte Wochenende in dieser wunderschönen Studentenstadt verbracht. Bei unserer Ankunft wurden wir von der Sonne begrüßt und so haben wir den sommerlichen Freitagabend im Bota (dem alten botanischen Garten) und am Holzmarkt verbracht - an beiden Orten herrschte eine so tolle Stimmung, dass ich schon etwas neidisch bin, dass Heidelberg nicht ganz so nah an Tübingen liegt. Auch die Altstadt und das Schloss, die wir bei dem typischen Tourikram entdeckt hatten, müssen sich ganz sicher nicht verstecken.
Und was bei so einem Auswärtspiel ganz sicher auch nicht fehlen darf: das Essen. Schon vor ein paar Wochen bin ich zufällig auf das Rock and Dog gestoßen - was für eine glückliche Fügung, wo ich doch schon damals wusste, dass ich bald in Tübingen sein werde. Unser Kennenlernen schien jedoch unter keinem gutem Stern zu stehen - bei meinem Besuch am Freitag stand ich vor geschlossenen Türen, weil der Laden später als üblich öffnete und Samstag gab es keine Wheatys mehr. Also gabs das Brötchen mit allem, nur eben ohne Vurst. Lecker wars trotzdem! Die Location des Rock and Dogs rockt übrigens ganz besonders - es liegt direkt neben dem Last Resort, einer Disco/Club/Kneipe und ist auch sonst ziemlich gut zu erreichen, was es möglich macht während einer durchfeierten Nacht einen richtigen Mitternachts-Snack zu genießen. Entschuldigung, welcher Veganer träumt davon bitte nicht?

Das mit dem Hot Dog-Bild hat zu so später Stunde nicht mehr funktioniert, daher die richtig coole Speisekarte.
Bevor wir in das Tübinger Nachtleben gestartet sind, haben wir übrigens die Spargelsaison genutzt und mächtig geschlemmt. Für die anderen gab es (leider) panierte Schnitzel dazu, dabei war es doch auch ohne schon sooo lecker.

Meine erste vegane Sauce Hollandaise.
Mehr zu Tübingens veganen Facetten gibt es hier.