Freitag, 10. Januar 2014

Homemade Lemonade!

Die letzten Jahreszeiten liefen irgendwie schief - im August gab es bei mir herbstlichen Zwiebelkuchen, nur ein paar Wochen später war mir total weihnachtlich zumute und gestern fühlte sich das Wetter irgendwie nach Sommergewitter an. Da kommt eine hausgemachte, eiskalte Limonade doch gerade richtig!

Zutaten
1 mittelgroße Ingwerknolle
5 Zitronen
6 Orangen
5 TL Rohrohrzucker
400ml Wasser
Mineralwasser
ca. 8 Himbeeren und 1/4 Orange für die Deko

Zubereitung
Den Ingwer schälen, in dünne Scheiben schneiden und in eine Schale geben. Die 400ml Wasser zum Kochen bringen, über den Ingwer gießen und so lange ziehen lassen, bis das Wasser abgekühlt ist.
Parallel den Saft der Orangen und der Zitronen auspressen und in eine große Kanne (ca 1,5 Liter) gießen. Das abgekühlte Ingwerwasser zugeben, alles gut verrühren und mit dem Zucker süßen. Wer es richtig süß mag, sollte noch etwas mehr Zucker zugeben.
Den Saft mit kaltem Mineralwasser aufgießen und mit Scheiben aus der Orange und den Himbeeren dekorieren. Kühl stellen und anschließend genießen.


Freitag, 29. November 2013

Vegan Wednesday No.8

Eines der Dinge, die im Winter am liebsten mag, ist Feldsalat. Den gibt es bei uns zur Zeit oft und an diesem Mittwoch sogar mittags und abends.

Mittags gab es dazu Käsebrot und abends Pellkartoffeln: beides Klassiker und gern gegessene Speisen in unserer Küche!

Feldsalat getoppt mit Croutons, Paprika, Zwiebeln und Kohlrabi

Zwischendurch hilten mich ein paar Snacks bei Laune: Nirvana Noir-Schokolade von Rapunzel, Landjäger von Heirler und die folgenden Schoktäschchen, die ich mit Hazelchoc-Aufstrich aus Vegan for Fit gefüllt habe. Sicherlich hatte Attila Hildmann nicht den Plan, dass seine Leser kalorienhaltigen Blätterteig mit dieser zuckerfreien Creme füllen, aber das ertrage ich!


Mittwoch, 27. November 2013

Vegan in Bayern: Gasthof Huber in Ebersberg!

Dass das V in Bavaria nicht für Veganismus steht, war mir irgendwie schon immer klar - zumindest hatte ich bisher den Eindruck, dass die Fleischeslust dort kulinarisch einfach dazu gehört. Diesen Eindruck habe ich noch immer, aber zumindest im Gasthof Huber unweit von München hat man sich auch gut um mich gekümmert!
Dort war ich letzte Woche auf einem Seminar und war durch die enthaltene Vollpension voll und ganz auf die Kreativität und den guten Willen des Koches angewiesen. Dass er beides bewiesen hat, zeigen die Mahlzeiten, die ich mir schmecken lassen durfte (Fotos gibt es hierzu leider keine):

Tag 1:
Abendessen - Salatteller, Spaghetti mit Gemüse und Rucola, Himbeersorbet

Tag 2:
Mittagessen - Tomatensuppe, Gemüsepfanne mit Kartoffelrösti, Obstsalat
Abendessen - Salatteller, Aubergine in knusprigem Teigmantel mit Tomaten und Salatgarnitur, Obstsalat

Tag 3:
Mittagessen - Feldsalat mit Kartoffeldressing, Reis mit Gemüse

Das Frühstück bestand jeweils aus Obstsalat und Brötchen mit Marmelade - hier wurde nichts Besonderes aufgefahren, was aber vollkommen in Ordnung war.


Fast noch besser als der Aufenthalt im Gasthof Huber war aber die Anreise. Während dem Umsteigen in Mannheim ist mir spontan eingefallen, dass ich ja mal etwas von einem veganen Hot Dog gehört habe, den es dort geben soll. Die viertel Stunde Aufenthalt habe ich also genutzt um genau diesen zu suchen. Also ging ich schnell in die Bahnhofshalle, steuerte den Hot Dog-Stand an und wurde gleich aufgeklärt, dass ich richtig bin. Weil alles ziemlich schnell gehen muss, habe ich garnicht so sehr darauf geachtet, ob die vegane Variante überhaupt angeschrieben war. Vielleicht kann mir das ja einer der Mannheimer Leser sagen?!


Wer hier mitliest weiß, dass ich jede Chance nutze, neue vegane Locations zu testen. So auch bei meinem Umstieg in München. Nachdem mir beim letzten München-Besuch nicht bewusst war, dass es direkt beim Hauptbahnhof im Royal Kebabhaus vegane Dönervarianten zu kaufen gibt, war der Besuch dieses Mal Pflicht. Und er hat sich gelohnt!
Ich habe mich für den klassichen Döner entschieden, für den man aus verschiedenen Soßen wählen kann. Ich hatte eigentlich Kräuter bestellt, habe aber irgendwas anderes bekommen. Lecker war es trotzdem, mir persönlich für eine Dönersoße aber nicht flüssig genug.


Wer möchte kann im Royal Kebabhaus auch direkt ein Kochbuch mit veganen und vegetarischen türkischen Rezepten kaufen.

Dienstag, 26. November 2013

Vegan in Heidelberg: der erste vegane Brunch!

Nun ist es schon fast zwei Wochen her, dass Heidelbergs erster veganer Brunch stattgefunden hat und ich bin immernoch total geflasht, weil er einfach so toll war!
Wir haben den Brunch als Mitbring-Brunch angekündigt und die Möglichkeit etwas beizusteuern und sich dafür kostenlos satt essen zu können, wurde vielfach angenommen. Diejenigen, die nichts mitbringen konnten oder wollten, konnten sich gegen eine Spende in beliebiger Höhe mindestens genauso satt essen.
Den dadurch eingefahrenen Gewinn wird Vegan in Heidelberg in vollem Umfang spenden - Details dazu gibt es bald hier!

Doch zunächst möchte ich Euch noch ein paar Fotos von dem wunderbaren Buffet zeigen - ich hoffe Euch läuft das Wasser im Mund zusammen und Ihr lasst Euch inspieren, auch in Eurer Stadt einen veganen Brunch zu organisieren. Vegane Brunches kann es doch wirklich nie genug geben! Auch in Heidelberg war es ganz sicher nicht der letzte!

Tim ist bekannt für seinen veganen Käse und für den Brunch hat er sich richtig ins Zeug gelegt: Sharp Cheddar...
...Cashew Cream Cheese...
...Air-Dried Gouda und Cashew Chèvre...
...und hier nochmal das volle Programm!
Vegane Torten hat uns mit einer ganz besonderen Torte beglückt


Da ich die meiste Zeit beschäftigt war, konnte ich leider nur vor der Buffet-Eröffnung ein paar Fotos machen. Noch mehr Impressionen gibt es aber auf unserer Facebook-Seite und bei Vegan Family.