Ist wirklich schon wieder eine Woche vorbei? Gut so, somit ist nämlich schon wieder Vegan Wednesday-Zeit - und Vegan Wednesday-Zeit ist bekanntlich eine gute Zeit!
Heute möchte ich Euch mein Mittag- und Abendessen zeigen. Über den Mittag half mir eine Freestyle-Reispfanne mit Spitzkohl, Pilzen, Zucchini und Tomaten aus dem eigenen Garten. Letztere sind wahrscheinlicheiner die letzten ihrer Art, zumindest für 2013.
Den Abend wollten wir eigentlich beim Vegan Stammtisch und mit wunderbaren Menschen im Red verbringen. Da wir aber beide ziemlich angeschlagen sind, haben wir uns schweren Herzens für die Couch und Kartoffelbrei entschieden. Dazu gab es veganes Kassler von Wheaty. Die Kasslerscheibe war total lecker, wenn auch geschmacklich nicht wie das Original. Was aber wirklich verblüffend war, ist das authentische, quietschende Geräusch beim Kauen. Ich glaube, daran hatte ich mich bisher nicht mehr erinnert.
Zum Abschluss des Tages gibts nun noch ein paar leckere Paprika-Chips in Begleitung mit netten Serien im TV!
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Vegan Wednesday No.2
Donnerstag, 26. September 2013
Vive la Provence!
Im Sommer habe ich mit meiner Schwester zehn Tage in der Provence verbracht: Avignon - Marseille - Cassis! Viel veganes kann ich leider nicht berichten, da es abgesehen von Selbstgekochtem eher mau aussah! Daher möchte ich Euch heute wiedermal ein paar Fotos von mir zeigen!
Okay, ich hab dann doch noch ein Essensfoto mit Imbiss-Tipp für Euch. Aufgenommen wurde es bei Green Bear Coffee. Wie praktisch, das eine der zwei Filialen nur ein paar Meter von unserem Hotel entfernt war. Die vegane Auswahl dort kann sich wirklich sehen lassen und mein Houmus-Sandwich war sehr gut und frisch!
Das hübsche Restaurant Le Cours en Vert habe ich leider nur von außen gesehen, da die Öffnungszeiten nicht zu unserem Tagesablauf gepasst haben. Der Stadtteil um dieses Restaurant lohnt sich aber auch so - der Cours Julien wird als In-Viertel gehandelt und besticht mit seinen süßen Cafés und seinem alternativen Flair!
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| Das Cassis Hostel ist in einer Villa untergebracht und gemeinsam mit seinem tollen Pool kaum zu toppen! |
Okay, ich hab dann doch noch ein Essensfoto mit Imbiss-Tipp für Euch. Aufgenommen wurde es bei Green Bear Coffee. Wie praktisch, das eine der zwei Filialen nur ein paar Meter von unserem Hotel entfernt war. Die vegane Auswahl dort kann sich wirklich sehen lassen und mein Houmus-Sandwich war sehr gut und frisch!
Das hübsche Restaurant Le Cours en Vert habe ich leider nur von außen gesehen, da die Öffnungszeiten nicht zu unserem Tagesablauf gepasst haben. Der Stadtteil um dieses Restaurant lohnt sich aber auch so - der Cours Julien wird als In-Viertel gehandelt und besticht mit seinen süßen Cafés und seinem alternativen Flair!
Mittwoch, 25. September 2013
Vegan Wednesday No.1
In den letzten Monaten habe ich mir defintiv mehr als einmal vorgenommen, endlich beim Vegan Wednesday mitzumachen. Wie Ihr seht, habe ich es genauso oft wieder vergessen oder das Essen war nicht spektakulär genug für die Aktion! Tja, vor lauter Euphorie habe ich heute Abend dann auch gleich vergessen, die einzige warme Mahlzeit festzuhalten, sodass die Fotos auch am ersten Vegan Wednesday garnicht so viel hermachen. Aber was solls, jetzt sind Sie schon mal da und daher ziehe ich das jetzt durch!
Den Start macht das Frühstück. Das besteht zur Zeit fast täglich aus Obstsalat und über Nacht mit Amaranth-Pops in Apfelsaft eingeweichte Dinkelflocken - quasi Overnight Spelts. Getoppt wird das Ganze mit geschroteten Leinsamen und Erdmandelmehl.
Mensch ich muss sagen, dass sich das alles um einiges besser anhört, als es aussieht. Aber seht selbst.
Die Mittagspause war von Rohkost geprägt - leider nur im herkömmlichen Sinne und nicht so schön verarbeitet, wie man es zur Zeit in vielen Blogs bestaunen kann. Lecker wars trotzdem. Vorallem in Kombination mit dem guten alten Vurstbrot! Im Biomarkt habe ich nämliche die neue Wurstsorte Pepper von Taifun entdeckt, die mich sehr an Lyoner erinnert und somit spitze ist.
Zwischendrin gab es noch ein paar Stückchen Zartbitteschoki mit Kardamom - nach fast 30 Minuten Tae Bo hab ich mir die auch wirklich verdient - und zum Abendessen Blumenkohl und Kartoffeln mit Currysoße!
Den Start macht das Frühstück. Das besteht zur Zeit fast täglich aus Obstsalat und über Nacht mit Amaranth-Pops in Apfelsaft eingeweichte Dinkelflocken - quasi Overnight Spelts. Getoppt wird das Ganze mit geschroteten Leinsamen und Erdmandelmehl.
Mensch ich muss sagen, dass sich das alles um einiges besser anhört, als es aussieht. Aber seht selbst.
Die Mittagspause war von Rohkost geprägt - leider nur im herkömmlichen Sinne und nicht so schön verarbeitet, wie man es zur Zeit in vielen Blogs bestaunen kann. Lecker wars trotzdem. Vorallem in Kombination mit dem guten alten Vurstbrot! Im Biomarkt habe ich nämliche die neue Wurstsorte Pepper von Taifun entdeckt, die mich sehr an Lyoner erinnert und somit spitze ist.
Zwischendrin gab es noch ein paar Stückchen Zartbitteschoki mit Kardamom - nach fast 30 Minuten Tae Bo hab ich mir die auch wirklich verdient - und zum Abendessen Blumenkohl und Kartoffeln mit Currysoße!
Sonntag, 8. September 2013
Joghurt-Pfirsich-Torte!
Heute war Abgrillen angesagt! Und weil meine Erfahrungen dieses Sommers gezeigt haben, dass es sowieso viel zu viel ist, wenn jeder was zum Hauptgang beiträgt, habe ich mich um den Nachtisch gekümmert!
Die Wahl, wie dieser aussehen sollte, fügte sich aus mehreren Komponenten zusammen: zwei Packungen Kekse im Schrank, die wegmüssen; Lust endlich mal Agar Agar zu testen und die Gelüste auf eine Joghurttorte.
Das Ergebnis sah dann folgendermaßen aus:
Keksboden
400g Kekse (bei mir waren es Butterkekse von Bjorg und Shortbread
200g Alsan
Joghurtcreme
800g Sojajoghurt
50g brauner Zucker
15g Agar Agar
1 Dose Pfirsische inkl. Saft
1 unbehandelte Zitrone
Zubereitung
Bevor Du mit dem Kuchen selbst startest, kannst Du den Tortenring schon auf einer Tortenplatte in der Größe einer großen Kuchenform (Ø 26cm) richten.
Kekse sehr gut zerkrümeln. Alsan in der Pfanne schmelzen und Kekskrümel zugeben. Alles gut vermengen. Die Keksmasse nun in dem Tortenring verteilen und festdrücken, sodass es keine Lücken gibt. Den Tortenring nochmal nachziehen, damit er fest sitzt. Die Pfirsiche in feine Scheiben schneiden.
Für die Creme die Schale von der Zitrone abreiben mit Joghurt, Zucker und dem Saft der Zitrone mischen.
Den Saft der Pfirsiche in einen Topf geben und das Agar Agar-Pulver nach und nach mit einem Schneebesen einrühren. Wenn Du fertig mit Rühren bist, dürfen keine Klumpen zu sehen sein.
Die Flüssigkeit zum Kochen bringen und köcheln lassen bis Du merkst, dass es geliert. Anschließend in die Joghurtmasse geben und sehr gut verrühren, sodass eine homogene Masse entsteht. Diese Masse auf dem Keksboden verteilen und direkt mit den Pfirsichen dekorieren.
Wie Du siehst, habe ich noch ein paar Trauben zur Deko verteilt - hier sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt!
Die Wahl, wie dieser aussehen sollte, fügte sich aus mehreren Komponenten zusammen: zwei Packungen Kekse im Schrank, die wegmüssen; Lust endlich mal Agar Agar zu testen und die Gelüste auf eine Joghurttorte.
Das Ergebnis sah dann folgendermaßen aus:
Keksboden
400g Kekse (bei mir waren es Butterkekse von Bjorg und Shortbread
200g Alsan
Joghurtcreme
800g Sojajoghurt
50g brauner Zucker
15g Agar Agar
1 Dose Pfirsische inkl. Saft
1 unbehandelte Zitrone
Zubereitung
Bevor Du mit dem Kuchen selbst startest, kannst Du den Tortenring schon auf einer Tortenplatte in der Größe einer großen Kuchenform (Ø 26cm) richten.
Kekse sehr gut zerkrümeln. Alsan in der Pfanne schmelzen und Kekskrümel zugeben. Alles gut vermengen. Die Keksmasse nun in dem Tortenring verteilen und festdrücken, sodass es keine Lücken gibt. Den Tortenring nochmal nachziehen, damit er fest sitzt. Die Pfirsiche in feine Scheiben schneiden.
Für die Creme die Schale von der Zitrone abreiben mit Joghurt, Zucker und dem Saft der Zitrone mischen.
Den Saft der Pfirsiche in einen Topf geben und das Agar Agar-Pulver nach und nach mit einem Schneebesen einrühren. Wenn Du fertig mit Rühren bist, dürfen keine Klumpen zu sehen sein.
Die Flüssigkeit zum Kochen bringen und köcheln lassen bis Du merkst, dass es geliert. Anschließend in die Joghurtmasse geben und sehr gut verrühren, sodass eine homogene Masse entsteht. Diese Masse auf dem Keksboden verteilen und direkt mit den Pfirsichen dekorieren.
Wie Du siehst, habe ich noch ein paar Trauben zur Deko verteilt - hier sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt!
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