Mittwoch, 4. Januar 2012

Gulascheintopf mal anders!

So, nachdem ich Euch schon vor Wochen Appetit auf das Kartoffelgulasch gemacht habe, möchte ich es Euch heute endlich vorstellen. Warum gerade heute? Weil ich selbst erst heute dazu gekommen bin, das Rezept zu testen. Und ich muss sagen, da wurde mein Vegan-Kochbuch-Verleih wirklich mit was sehr feinem entlohnt.
Das Gulasch ist zwar nicht im Handumdrehen fertig, aber viel Arbeit hat man damit auch nicht und somit ist es leicht nachzukochen.
Zunächst solltet Ihr folgende Zutaten besorgen:

2 große Zwiebeln
8 mittelgroße Kartoffeln (festkochend)
etwas Öl
2 Knoblauchzehen
70 g Tomatenmark
1 l Gemüsebrühe
1 Paprika
2 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Koriander

Das tolle an dem Rezept ist, dass die Zwiebeln in große Würfel geschnitten werden müssen - das ganze Gefummel und Geheule fällt also fast komplett weg. Diese Würfel zusammen mit dem Knoblauch (egal ob gehackt, gepresst oder gewürfelt - hauptsache klein) in etwas Öl andünsten. Sobald sie etwas glasig sind wird das Tomatenmark zugegeben, kurz mitgedünstet und dann mit der Gemüsebrühe abgelöscht.
Kartoffeln und Paprila, die vorher ebenfalls grob gewürfelt wurden, und die Lorbeerblätter in die Brühe geben und kochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Koriander würzen.

Ich hoffe es schmeckt Euch genauso gut wie mir!

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